… und so könnte ein Text für einen Veranstaltungshinweis bzw. eine Pressemitteilung aussehen (siehe hierzu auch untenstehende Kurzfassung):                              

Kurpfälzer Mundart – wer mag ihn nicht, unseren hiesigen wohlklingenden Dialekt! Also wir in der Region allemal, in Baden –Württemberg haben zwar selbstbehauptend (aber nicht unbedingt wahr!) die Schwaben sprachlich gesehen die Oberhand – dafür können sie angeblich kein Hochdeutsch, wir aber schon!! Und verstecken müssen wir uns vor denen schon gar nicht!

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es einige sprachliche Größen bei uns gibt, die mit großem Erfolg ihre Runden ziehen. Aber auch weniger bekannte Protagonisten tummeln sich zuhauf durchaus erfolgreich in diesem Sprachenbecken. Das hat aber Lothar von der Kurpfalz Haarmann, wie er sich gerne nennt, nicht davon abhalten können, ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Mit zunächst mal 12 selbstgedichteten und vertonten Liedern (vorwiegend rockig arrangiert!) wurden  mögliche und unmögliche Situationen unseres Alltags in meist humorvolle, aber teils auch kritische Zeilen gebracht – so nimmt er z.B. sowohl witzig als auch sehr kritisierend den amerikanischen Präsidenten aufs Korn.

Eben dieser Titel „TRUMPel“ (für Nicht-Kurpfälzer: wir verwenden den Begriff als Synonym für Tollpatsch, Tölpel u,ä.), den er mit einer Schulklasse einstudiert und aufgenommen hat, wurde tatsächlich mit einem Preis ausgezeichnet beim Mundartwettbewerb 2017 des Regierungspräsidiums Karlsruhe!

Die Mundartlieder hat er kombiniert mit meist sehr bekannten Songs aus der Rock- und Popgeschichte und lässt das Ganze in einen harmonischen Mix münden, woraus dann jede Menge verschiedene Sprachen resultieren. Daher trägt sein Programm „HOISCHÄMOOL“ auch den Untertitel (nadiarlisch ganz kurpfälzisch)  „… in siwwä Schbroochä…“ . Die Zuschauer sind aufgefordert zu kontrollieren, ob das auch stimmt!

Zum besseren Verständnis aller Texte garniert er sein mit der Gitarre begleitetes Programm mit informativen Anmerkungen, Hinweisen, Fragen (die gegen Belohnung vom Publikum beantwortet werden können!), Geschichten etc. und wo nötig auch hochdeutschen Übersetzungen.

Weitere kritisierende Themen sind:

  • Alläh im SUV bzw. Allä im Suff (man achte auf das nette Wortspiel!)
  • Gastfroindlischkeit (das kann wahrscheinlich sogar ein Hamburger lesen und verstehen…)

Ein ganz besonderes Anliegen ist ihm der Humor, der in fast allen Songs zum Tragen kommt: „Isch will, dass di Leit ia Mundwinkl noch owwä kriejä!“ So macht er sich lustig über einige typische menschliche „Leiden“ wie …

  • Die retrospektive Sorge um das eigene Dichter-Potential („Dischdung“)
  • Den Umgang mit dem „Training“ für das Selbsbewusstsein („Nimmie in da Mitt!“)
  • Die nicht nur (kur-)pfälzische Leidens-Problematik unseren Durst betreffend („Dorschd“)
  • Er verarbeitet einen weitgehend in Pfalz und Kurpfalz bekannten Witz (der aber nur mit unserem Dialekt „funktioniert“!) („Signore“)
  • Schreibt den (Kur-)Pfälzern Erfindungsqualitäten zu („Watts ab!“)
  • Verballhornt des (Kur-)Pfälzers angeblich größte Angst mit dem sperrigen Begriff „Cenosillicaphobie“ (wird nur auf Veranstaltungen übersetzt… erstmalig und exklusiv am 27.08.2017 bei der Premiere in Meckesheim, Moos’sche Mühle)
  • Und dem allem voran erteilt er quasi als Einführung gleich zu Anfang gereimten musikalischen Geschichtsunterricht in Sachen möglicher Entstehung des Namens Pfalz mit gesicherten Daten und handelnden Personen mit dem Titel „B’halz!“, was auf verifizierbare Fakten (und wahrscheinlich Witz, den man sich bei uns erzählt) zurückgeht.

 

Text für einen Veranstaltungshinweis Kurzfassung

Kurpfälzer Mundart - Lothar von der Kurpfalz Haarmann, wie er sich gerne nennt, hat als waschechter Kurpfälzer ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Mit zunächst mal zwölf selbstgedichteten und vertonten Liedern (vorwiegend rockig arrangiert!) wurden  mögliche und unmögliche Situationen unseres Alltags in meist humorvolle, aber teils auch kritische Zeilen gebracht – so nimmt er z.B. sowohl witzig als auch sehr kritisierend den amerikanischen Präsidenten aufs Korn.

Eben dieser Titel „TRUMPel“ (für Nicht-Kurpfälzer: wir verwenden den Begriff Trampel als Synonym für Tollpatsch, Tölpel u,ä.), den er mit einer Schulklasse einstudiert und aufgenommen hat, wurde tatsächlich soeben mit einem Preis ausgezeichnet beim Mundartwettbewerb 2017 des Regierungspräsidiums Karlsruhe!

Die Mundartlieder hat er kombiniert mit meist sehr bekannten Songs aus der Rock- und Popgeschichte und lässt das Ganze in einen harmonischen Mix münden, woraus dann jede Menge verschiedene Sprachen resultieren. Daher trägt sein Programm „HOISCHÄMOOL“ auch den Untertitel (nadiarlisch ganz kurpfälzisch)  „… in siwwä Schbroochä…“ . Die Zuschauer sind aufgefordert zu kontrollieren, ob das auch stimmt!

Zum besseren Verständnis aller Texte garniert er sein mit der Gitarre begleitetes Programm mit informativen Anmerkungen, Hinweisen, Fragen (die gegen Belohnung vom Publikum beantwortet werden können!), Geschichten etc. und wo nötig auch hochdeutschen Übersetzungen.

Termin: 27.8.2017 Moos’sche Mühle Meckesheim Mühlweg 3 Einlass ab 18.00  Eintritt 10,-- incl. Begrüßungssekt